Klebemittel auf dem Prüfstand

Meine Kleber-Testphase ist abgeschlossen.

 

Warum Klebertest? Weil mir das Geschmiere vom Uhu-Stic nicht gefiel, was vermutlich eher an mir lag, als am Uhustift selbst. Aber ich hatte das Gefühl, dass es da draußen noch etwas Besseres geben könnte und machte mich für euch, für mich, für´s Sortiment auf die Suche.

Nachfolgend meine übersichtliche Bestandsaufnahme:

1. Den guten, alten Uhu Stic verwende ich meist für größere Flächen (wie z.B. für Schnipsel)

 

2. Dann habe ich noch Fotoeinkleber im Einsatz, vorzugsweise für Fotos und Karten.

 

Die quadratischen Fotokleber sind beidseitig selbstklebend, haften total gut und hinterlassen keine Schmierereien. Möchtest du dein Bild aber wieder lösen, zerreißt du  leider meistens das Papier.

So ist es auch mit dem Uhu, falls du es dir mal anders überlegen solltest. Mit beiden habe ich lange Zeit wunderbar zusammengearbeitet, aber jeder erweitert ja mal seinen Horizont und verabschiedet sich von gewissen Dingen.

 

So geschehen bei mir. In einer Facebook-Gruppe bin ich doch tatsächlich auf den bahnbrechenden Hinweis gestoßen. Nicht lange schnacken, das Teil wurde ausprobiert…und was soll ich sagen?

 

Dieses Gerät! Dieses Gerät ließ ich nicht mehr aus der Hand und habe damit mein komplettes Thailand Reisealbum durch gearbeitet. Es ist der Fullmark Kleberoller! Unter Bastelfans durch seine hohe Qualität bekannt.

 

Hier meine Gründe weshalb ich den Fullmark-Kleberoller nicht mehr missen möchte:

 

# Mit dem Fullmark Kleberoller gibt es keine Schmierereien. Das war wirklich für mich ein großer Störfaktor, da mir der Uhu doch oft an den Seiten ausläuft. Das Nacharbeiten vom Überschuss kostet viel Zeit und sieht zudem nicht hübsch aus.

 

# Wenn ich mit dem Kleberoller doch mal übers Ziel hinausrolle , dann kann ich die Reste vorsichtig mit dem Finger wegrubbeln ohne das Papier zu beschädigen. Meistens ziehen sich die Klebefäden sogar zum beklebten Teil zurück.

 

# Während ich mich mit dem Layout beschäftige, kann ich den Kleberoller locker lange, lange Zeit ohne Deckel liegen lassen. Das Ding trocknet so schnell nicht aus.

 

# Wenn ich bspw. das Foto nicht sofort nach dem Aufbringen vom Kleberoller auf das Paper aufdrücke, sondern etwas antrocknen lasse, so kann ich es nachher ohne Rückstände sogar vorsichtig lösen. Haften tut es trotzdem.

 

# Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich nur ganz wenig Kleber punktuell verteilen musste, damit alles super haftet. Für meine Fotos verwende ich 2-3 kleine Klebestreifen (eher Tupfer) und das war´s.

 

➡️ Weil ich so überzeugt von dem Fullmark Kleberoller bin, durfte er in den Online-Shop einziehen. Ihr findet diesen unter der Kategorie „Zubehör“ für 3,60€/St.

 

Und falls du jetzt denkst, Moment mal, die Kleberoller gibt’s doch viel günstiger, dann wünsche ich dir gute Nerven . Es gibt billige Kleberoller. Viel billigere. Aber die sind halt billig. Und ganz ehrlich, wenn mein Puls nach einer Anwendung schon in die Höhe schnellt und ich wegen diesem Test das Teil wirklich noch mal bitten muss, doch wenigstens ein bisschen ohne Druck zu laufen….nicht mit mir.

 

 

Fazit: Mit dem Fullmark-Kleberoller habt ihr einen treuen Begleiter, der effektiv arbeitet, zuverlässig haftet, leicht in der Anwendung ist und euch lange Austrocknungsphasen nicht übel nimmt. Alles Schwachstellen, die beim Fullmark gelöst wurden!

Ich finde ihn spitze und freue mich auf euer Feedback 📩

 

 

☀️☀️ Es wird ein sonniges Wochenende ☀️☀️

📷📷 Habt viel Spaß bei allem was ihr tut und denkt dran: Haltet eure Erlebnisse fest  📷📷

 

Eure Dani

 

 

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