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Klebemittel auf dem Prüfstand 26.05.2017

Meine Kleber-Testphase ist abgeschlossen.

 

Warum Klebertest? Weil mir das Geschmiere vom Uhu-Stic nicht gefiel, was vermutlich eher an mir lag, als am Uhustift selbst. Aber ich hatte das Gefühl, dass es da draußen noch etwas Besseres geben könnte und machte mich für euch, für mich, für´s Sortiment auf die Suche.

Nachfolgend meine übersichtliche Bestandsaufnahme:

1. Den guten, alten Uhu Stic verwende ich meist für größere Flächen (wie z.B. für Schnipsel)

 

2. Dann habe ich noch Fotoeinkleber im Einsatz, vorzugsweise für Fotos und Karten.

 

Die quadratischen Fotokleber sind beidseitig selbstklebend, haften total gut und hinterlassen keine Schmierereien. Möchtest du dein Bild aber wieder lösen, zerreißt du  leider meistens das Papier.

So ist es auch mit dem Uhu, falls du es dir mal anders überlegen solltest. Mit beiden habe ich lange Zeit wunderbar zusammengearbeitet, aber jeder erweitert ja mal seinen Horizont und verabschiedet sich von gewissen Dingen.

 

So geschehen bei mir. In einer Facebook-Gruppe bin ich doch tatsächlich auf den bahnbrechenden Hinweis gestoßen. Nicht lange schnacken, das Teil wurde ausprobiert…und was soll ich sagen?

 

Dieses Gerät! Dieses Gerät ließ ich nicht mehr aus der Hand und habe damit mein komplettes Thailand Reisealbum durch gearbeitet. Es ist der Fullmark Kleberoller! Unter Bastelfans durch seine hohe Qualität bekannt.

 

Hier meine Gründe weshalb ich den Fullmark-Kleberoller nicht mehr missen möchte:

 

# Mit dem Fullmark Kleberoller gibt es keine Schmierereien. Das war wirklich für mich ein großer Störfaktor, da mir der Uhu doch oft an den Seiten ausläuft. Das Nacharbeiten vom Überschuss kostet viel Zeit und sieht zudem nicht hübsch aus.

 

# Wenn ich mit dem Kleberoller doch mal übers Ziel hinausrolle , dann kann ich die Reste vorsichtig mit dem Finger wegrubbeln ohne das Papier zu beschädigen. Meistens ziehen sich die Klebefäden sogar zum beklebten Teil zurück.

 

# Während ich mich mit dem Layout beschäftige, kann ich den Kleberoller locker lange, lange Zeit ohne Deckel liegen lassen. Das Ding trocknet so schnell nicht aus.

 

# Wenn ich bspw. das Foto nicht sofort nach dem Aufbringen vom Kleberoller auf das Paper aufdrücke, sondern etwas antrocknen lasse, so kann ich es nachher ohne Rückstände sogar vorsichtig lösen. Haften tut es trotzdem.

 

# Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich nur ganz wenig Kleber punktuell verteilen musste, damit alles super haftet. Für meine Fotos verwende ich 2-3 kleine Klebestreifen (eher Tupfer) und das war´s.

 

➡️ Weil ich so überzeugt von dem Fullmark Kleberoller bin, durfte er in den Online-Shop einziehen. Ihr findet diesen unter der Kategorie „Zubehör“ für 3,60€/St.

 

Und falls du jetzt denkst, Moment mal, die Kleberoller gibt’s doch viel günstiger, dann wünsche ich dir gute Nerven . Es gibt billige Kleberoller. Viel billigere. Aber die sind halt billig. Und ganz ehrlich, wenn mein Puls nach einer Anwendung schon in die Höhe schnellt und ich wegen diesem Test das Teil wirklich noch mal bitten muss, doch wenigstens ein bisschen ohne Druck zu laufen….nicht mit mir.

 

 

Fazit: Mit dem Fullmark-Kleberoller habt ihr einen treuen Begleiter, der effektiv arbeitet, zuverlässig haftet, leicht in der Anwendung ist und euch lange Austrocknungsphasen nicht übel nimmt. Alles Schwachstellen, die beim Fullmark gelöst wurden!

Ich finde ihn spitze und freue mich auf euer Feedback 📩

 

 

☀️☀️ Es wird ein sonniges Wochenende ☀️☀️

📷📷 Habt viel Spaß bei allem was ihr tut und denkt dran: Haltet eure Erlebnisse fest  📷📷

 

Eure Dani

 


Schenkt euren Lieblingsmenschen einen festen Platz

 

Wisst ihr, was toll wäre?

 

Wenn ihr heute an eurem TINKERBOOK arbeitet, um es morgen der nächsten Generationen weiter zu reichen. Das ist mein persönlicher Antrieb und meine Vision an euch.

 

In unserer schnellen, digitalen Welt, ist doch die Zeit die einzige Konstante die bleibt. Viel zu oft sind wir damit beschäftigt nach vorne zu schauen, to-do-Listen abzuarbeiten und verlieren so das Gefühl von Zeit. Zeit, die wir eventuell noch haben, um die kleinen und großen Dinge umzusetzen. Aber das große Ganze entsteht im Hier und Jetzt. In dem Sein. Aus dem tiefen Einatmen und sich bewusst werden, wo man heute ist. Schön, wenn du ein Buch in Greifweite hast, in das alles was einen ideellen Wert für dich hat Platz findet. In dem alles, was dich und deine Lieben um dich herum betrifft, festgehalten wird.

 

Der Ausflug letztes Wochenende in Bildern oder der Restaurantbeleg zum Jahrestag mit deinem Liebsten. Viel zu schnell gehen diese Erinnerungen im hektischen Alltag verloren. Lehn dich doch mal zurück und frage dich, was du letztes Jahr Schönes erlebt hast. Ich wette dir kommen spontan 5 Erlebnisse in den Sinn, die irgendwas mit dem Jahresurlaub zu tun haben, oder einer Hochzeit, zumindest irgendwas ganz, ganz großes. 5 Erlebnisse? Ganz schön mickrig. Wahrscheinlich gibst du dir jetzt mehr Mühe und denkst noch mal gescheit nach. Und erreichst 10 Ereignisse des vergangenen Jahres, die sich dir eingebrannt haben. Wow! Herzlichen Glückwunsch. Das muss ganz schön deprimierend sein. Aber ich verrat dir was. Das stimmt nicht. Du hast so viel mehr erlebt, wie du glaubst. Du wirst selbst von deinem Leben überrascht sein.

 

Du musst nur anfangen, die scheinbar bedeutungslosen Spaziergänge, bei dem dich die Blüte so fasziniert hat oder dein Kind lachend auf dich zu rannte, festzuhalten. Achtsame Momente, die du doch eh fest haltest, stimmt´s? Ich bin da zumindest so ein Experte drin J Was aber passiert dann mit euren Bildern? Schnappschüsse, die euch die Welt bedeuten und so glücklich machten, verschwinden im Datendschungel eures Handys. Im besten Fall schaffen sie es auf den PC und im schlimmsten Fall landen Sie mit dem ganzen Datenmüll auf der dritten externen Festplatte. Alle paar Jahr machst du dir dann also die Mühe und sortierst alle Ordner mal wieder durch, stoßt hier und da auf Fotos, die aber so ganz und gar nicht nach „best of“ aussehen und dann wird’s mit der Geduld beim Durchklicken auch schon wieder schwierig. Den Ordner mit 4000 Bildern unserer Thailand Reise…ganz im Ernst, den schau ich mir nie mehr im Detail an. Es ist mir schlichtweg zu anstrengend. Schwerwiegend kommt hinzu, dass ich beruflich bedingt sehr viel Zeit am Computer verbringe, dementsprechend in meiner Freizeit Abstand vom Tippsen, und wischen und klicken, suche. Ich mag es, wenn ich etwas in der Hand habe, wenn es auch noch ne schöne Haptik hat, wenn ich die Seiten höre, wie sie sich nach dem Umblättern auf ihrem Nebenblatt breit machen. Dieses Bedürfnis kann der Bildschirm nicht decken. Und der entscheidende Faktor ist, dass du selbst für die Entstehung deines Tinkerbooks verantwortlich bist. Du bist der Schöpfer!

 

 

 

Deine Kiddies oder deine beste Freundin oder whatever, werden irgendwann das schönste Erbe in Händen halten, das du ihnen je machen konntest: eine Zusammenfassung eures Lebens, eurer gemeinsamen Erinnerungen, eurer Erlebnisse. Mit deinen eigenen, schöpferischen Händen gemacht. Ist das nicht fantastisch?

 

 

Für mich ist das Tinkern wie Meditation. In dieser Aufgabe gehe ich total auf. Ich sortiere munter chronologisch daher, durchwühle den Zeitschriftenberg vor mir nach verwertbaren Schnipseln und gebe meinen Schnappschüssen einen Sinn. Das Rezept, das ich nach koche, findet seinen Platz neben dem Foto vom Essen. Der Ausflug zum Spielplatz mit meinem Patenkind wurde in luftiger Höhe beim Klettern per Selfie festgehalten, also wird diese Erinnerung auch ein Plätzchen finden. Wenn mich mein Patenkind das nächste Mal besucht, so wird der Gang zum TINKERBOOK unausweichlich sein. Hundert Pro. Ich kann euch das aus eigener Erfahrung sagen. In dem, dass ihr die Zeit mit euren Lieben so wertschätzt, dass ihr sie dokumentiert, werden alle um euch rum vor Stolz platzen. Diese Erinnerungen bleiben, d.h. eure Lieblingsmenschen haben einen festen Platz in eurem Leben, sonst wären die Bilder doch nie entstanden. Welch Liebesbekenntnis!

 


Gastartikel bei notizbuchblog.de

Christian Mähler vom notizbuchblog.de hat über das TINKERBOOK wie folgt berichtet:

 

Ich musste zuerst an Smashbooks denken, als mir Daniela ihre Idee der „Tinkers“-Bücher vorstellte. Unter We Are Tinkers findet ihr die Bücher und einige Hintergrundinfos. Zu Ihrer Idee schrieb sie mir:

[…] Als ich damals die Notwendigkeit sah, meine analogen Erinnerungen in eine Ordnung zu bringen, bin ich nach Recherchen auf das Smashbook gestoßen. Für mich vor 4 Jahren die beste Art meine Berge von Dingen unterzubringen. Mit der Zeit merkte ich aber wie mich das Smashbook, durch seine Wire-o-Bindung einschränkt, und hatte Ideen dies zu verbessern. Die ich eben mit dem tinkerbook umsetzen konnte. Momentan kann mein Kunde aus 10 verschiedenen Innenseiten wählen und flexibel in die 4 Loch D Bindung einbringen. Mehr Motive sollen folgen. Sprich, er muss nicht mehr chronologisch arbeiten, was in der Praxis einen riesen Vorteil bedeutet. […]

Daniela hat mir auch zwei Bücher inkl. einiger Einlageseiten zur Verfügung gestellt.
Die Bücher sind etwas kleiner als DIN A4 – die Innenseiten sind ca. 18,5x26cm groß. Auf dem Einband der Bücher gibt es verschiedene Aufdrucke, etwa einen marmorierter Aufdruck oder ein Muster mit Ankern (auf meinen Exemplaren). Auf der Vorderseite ist zudem ein großes „We are tinkers“ Logo aufgedruckt. Der Buchrücken ist mit einem samtigen Stoff beklebt, der sich auch auf der Innenseite befindet. Innen gibt es es die oben erwähnte 4-Loch D Bindung, die ihr wie bei klassischen Ordnern aufklappen und schließen könnt.
Dazu hat mir Daniela noch verschiedene Varianten ihrer Einlageblätter zugeschickt: neben einfarbigen Einlagenblättern gibt es auch Motivblätter, so dass man abhängig von den Erlebnissen ein passendes Muster suchen kann. Ich habe zwar nicht recherchiert, aber ich denke, man kann auch eigene Blätter lochen. Daniela hat als Zubehör zumindest eine Schere in ihrem Angebot.

Die beiden Bücher mit je vier Einlegeseiten möchte ich an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 07. März 2017 und endet am 09. März 2017 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

 

Aus 22 Gastkommentaren haben Betina und Kristin gewonnen...herzlichen Glückwunsch!

 


Made in Germany 06.03.2017

Warum made in Germany? Weil ich´s kann.

Und weil ich verstanden habe, dass der direkte Kontakt unbezahlbar ist

Weil ich vom ersten Moment an Menschen um mich ...herum gebraucht habe, die mich in dem unterstützen was ich tue.
Dazu gehört für mich der direkte Kontakt. E-Mails, Skype und Whatsapp regeln das Tagesgeschäft, halten mich kurz und knackig up to date, aber treffen nicht meine wirklich wichtigen Entscheidungen.
Dazu musste ich den Gewebestoff anfassen können, um die richtige Wahl zu treffen, und mit einem Patentanwalt der IHK über rechtliche Hürden sprechen.
Verhandlungspartner mussten meinem Wort "face to face" Vertrauen schenken können - Genauso andersherum.
Die richtige Papierstärke für die Innenseiten mochte ich fühlen können und nicht anhand von Datenblättern ablesen.
Eine Zeitverschiebung hätte es nicht zugelassen, dass das Motiv "Goldige Dreiecksbeziehung" 10 Minuten vor Druckstart noch angefertigt wurde. Das nenn ich "just in time"

Sicherheitshalber nochmal in der Produktionsstätte auftauchen zu können und sich der Richtigkeit versichern, ist Gold wert

Flexibilität und unbürokratische Verhältnisse sind ein absolutes MUSS bei Start-up´s. Alles muss flutschen ohne großes Tamtam.

Made in Germany bedeutet für mich, in Kontakt mit allen Menschen zu sein, die am TINKERBOOK mitwirken.
Es kommt nicht darauf an, jeden Cent zu sparen, es kommt darauf an, gemeinsam zu wachsen und in Synergie miteinander zu leben. Alles ist ein Austausch, alles Inspiration.

Darum made in Germany


Dani goes Produkttester 01.03.2017

Einige wollten wissen, wie ich die kleinen Bilder für meine TINKERBOOK-Projekte drucke. Berechtigte Frage!
Ich persönlich arbeite seit über 3 Jahren mit dem Canon Selphy CP900 und kann diesen für meine Zwecke uneingeschränkt weiterempfehlen.

 

Die Anschaffung hat sich für mich dahingehend gelohnt, dass ich bequem von Zuhause aus spontan Bilder ausdrucken kann, ohne dafür erst bspw. zu dm gehen zu müssen, um dort Bilder auszudrucken. Was für den Anfang aber keine schlechte Idee ist!
Allerdings ist mein Fotodrucker nun auch schon von der alten Schule und mittlerweile gibt es technisch weiterentwickelte Modelle.

Ich hatte noch das Glück, dass bei meiner Version die Selphy Photo Print Installations-CD mitgeliefert wurde. Hier kann ich Postkartengröße drucken oder nach Belieben die Fläche auf 2, 4, 8, 12 oder 20 kleine Bilder aufteilen. Wer mag setzt noch einen Rahmen ums Bild.

Ich habe mir die Nachfolgermodelle Canon CP910, CP1000 und CP1200 für euch angeschaut. Wobei ihr hier wirklich vor Kaufentscheidung prüfen solltet,  ob euer Betriebssystem mit deren Software kompatibel ist. Es wird keine Installations-CD mehr mitgeliefert, sondern ist nur noch bei Canon online verfügbar.
Canon.de --> Reiter „Support“ --> Treiber --> Modell eingeben und auf Kompatibilität mit eurem Betriebssystem prüfen --> herunterladen

Alles roger? Dann kann´s los gehen :)

 

Entscheidet euch nun für euren Drucker, mit der ihr eure hübschen Schnappschüsse fix Zuhause drucken und gleich einkleben könnt:

 

CP910    Amazon Preis ca. 120,00€

CP1000 Amazon Preis ca. 98,00€

CP1200  Amazon Preis 108,00€

 

Es gibt zwei Papierformate die bedruckt werden können:
Es ist einerseits das Postkartenformat 100x148mm - Produkt: KP-36IP (36 Stück) oder KP-108IN (108 Stück) 
Andererseits das Kreditkartenformat - Produkt KC-36IP (36 Stück), Produkt KC-18IF (18 Aufkleber), Produkt KC-18IL, Produkt KC-18IS (rechteckige Aufkleber)

Achtung: Für das Kreditkartenformt benötigt ihr die kleinere Papierkassette PCC-CP400

 

 ✂ Es ist so gemütlich Zuhause zu tinkern ✂  tinkerlige Grüße, Eure Daniela

 



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