Blogbeiträge

Männer´s braucht die Welt

Männer´s, was hätte ich ohne euch nur gemacht!

An dieser Stelle muss ich echt ein fettes DANKESCHÖN aussprechen, die ganze Organisation hinter den Kulissen war nämlich gar nicht so ohne…ohne den Transporter von Andy wären wir ganz schön aufgeschmissen gewesen oder hätten wieder ne Menge Geld für einen Leihwagen liegen lassen. Mittwoch der Aufbau auf 6qm ging rasend schnell, da wir daheim ja schon für den Ernstfall geprobt haben 😉

Markus war Donnerstag in herrgottsfrüh unser persönlicher Chauffeur und half mit, den überraschend großen Stand noch gut aussehen zu lassen, weil die Firma neben uns netterweise nicht zur Messe antrat. Am Abend zuvor erreichte mich nämlich die Botschaft, dass der Stand nebenan nicht genutzt wird und wir mal so 8qm mehr bekommen…das wars mit kuscheligen 6qm 😉

Die Jungs mussten zwischendurch immer mal wieder was anliefern. Und der liebe Alex hatte die Möglichkeit sich fotografisch mal an ner ganz neuen Umgebung zu probieren.

Auch der Daddy wollte gucken was die Tochter so treibt und half mit, den Abbau am Sonntagabend innerhalb einer Stunde abzuwickeln. Gut, wenn jeder weiß, wo er anpacken kann.

Und den lieben Messe-Elektriker darf ich nicht vergessen, der hat uns nämlich mit dem Strom verlegen unter die Arme gegriffen. Und so liebe Standnachbarn, die uns auch mal die Trittleiter, die wir Messe-Anfänger natürlich vergessen haben, immer wieder ausliehen.

Dass mein Partner und gleichzeitig bester Freund die ganze Zeit herhalten musste, ist selbst erklärend :D hat er aber ohne murren und knurren brav gemacht :)

 

Unschätzbar von Wert, wenn man so tolle Freunde hat. DANKE, dass ihr das alle möglich gemacht habt. Ohne euch wäre der Messebesuch einfach nicht möglich gewesen <3

 

Hast du dich schon in ein Tinkerbook verliebt?

 

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Messefieber vom Feinsten

Während der Messezeit hatte ich gar keinen Kopf, euch so up to date zu halten, wie ich es mir fest vorgenommen hatte, weil so viel passierte, aber ich nichts davon in dem Moment in Worte fassen konnte.  Christiane´s und mein Bauch waren sich nach der Messe immer ziemlich einig, dass sie sich synchron Gehör verschaffen sollten. Ab in´s Hotel und um´s Hotel rum zum Essen, bissel quatschen, vorbereiten für den morgigen Tag und morgens wieder raus die Maus. Und während der Messezeit sind wir eh zu nichts gekommen, weil uns einfach so unfassbar viele Menschen besuchten, die gute Fragen stellten und auf die wir uns zu 100% konzentrieren wollten. 

 

 

Was soll ich sagen?

 

Wir hatten einfach ein großartiges Publikum, haben so viel mit lieben Menschen gequasselt, neue Ideen erhalten, uns mit anderen Messeausstellern ausgetauscht und einfach die wahnsinnig positive Energie durchlebt. Christiane und ich hatten richtig Freude, auch wenn´s ein Fulltime-Job war.

 

Inspiration wie Sand am Meer: Klar, hab ich auch mal in der hintersten Hirnstube daran gedacht, Workshops auszurichten, aber bisher ist es nur im kleinen Kreis Zuhause unter Freunden umgesetzt worden. Da aber so viele aus dem Stuttgarter Raum danach gefragt haben, sammelten wir irgendwann E-Mail Adressen wie die Wilden ein. Wir benötigen nur noch Räumlichkeiten im Raum Stuttgart für so ca. 10-20 Teilnehmer. Falls also jemand eine Idee hat, bitte her damit 😊

 

Auch ein paar Karlsbader waren unter den Workshop-Interessenten…da lässt sich sicherlich bald was einrichten. Wir arbeiten daran und geben euch schnellstmöglich Bescheid.

 

Was sonst noch so passierte:

 

--> Viele waren überrascht, wie schön sich das Album anfühlt. Tja, da hab ich mir nämlich was bei gedacht :D Wir Frauen lieben einfach eine schöne Haptik und daher ist der farbige Rückenüberzug auch samtweich. Sieht nicht nur toll im Bücherregal aus, sondern fühlt sich auch toll an, wenn ihr es rauszieht und in den Händen haltet.

 

--> Die Möglichkeit das Album zu personalisieren, indem ihr euer eigenes Bild auf das runde Logo klebt, hat auch vielen gefallen.

 

--> Warum ich eine 4-Loch-Ringbindung gewählt habe? Weil die Seiten nicht so ausreißen sollten. Eins der Unterschiede zu den anderen Herstellern. Trotzdem ist das Album nicht DIN-A4 Ordner groß oder gar quadratisch geworden, sondern hat eine handliche Größe verpasst bekommen.

 

--> Die Jugendlichen waren total süß, weil sie zuerst oft an ihre beste Freundin gedacht haben. „Das schenk ich ihr zu Weihnachten!“

 

--> Pärchen kamen an den Stand und der werte Gatte zückte verschmitzt den Geldbeutel :D Ein Held!

 

--> Kinder mochten ihren Familien ein Album zu Weihnachten gestalten. Und die Mami´s fanden die Idee gar nicht übel. Kreativität muss schließlich gefördert werden.

 

--> Eine junge Frau kam sogar gleich zweimal, um eins für sich selbst zu kaufen und nachher fiel ihr noch ein, dass die Schwester in einigen Monaten 30 wird und sie ihr ein ganz persönliches Geburtstagsgeschenk mit gemeinsamen Erinnerungen gestalten möchte.

 

--> Ach, und eine macht eine Rezeptsammlung daraus. Auch eine gute Idee! Das ist mir auch schon aufgefallen: Ich reiß mir ein lecker klingendes Rezept aus einer Zeitschrift, mache ein Schnappschuss während des Kochens (meistens für meine liebe Freundin Svenni) und noch ein Bild, wenn das Essen in Vollendung auf dem Tisch steht. Wenn´s mündete, kann man das ruhig mal mit Bildern festhalten, damit es nicht in Vergessenheit gerät und mehr nach Wiederholung schreit.

 

 

Fazit: Es war einfach schön, dass die We are tinkers - Fotoalben auf so großes Interesse stießen. Auch die Eddings und Kleberoller gingen ratzfatz weg --> Bisschen qualitativ gutes Zubehör weiß man auf Dauer einfach zu schätzen.

Nun kennt ihr die schönen Gründe, warum ich im Messefieber war und mich erst mal von den ganzen Eindrücken erholen musste.

Außerdem wollte ich mich mit meinem aktuellen Tinkerbook beschäftigen und hab mich frecher weise a bissle zurückgezogen. Auf der Home Seite sind alle aktuellen We are tinkers - YouTube Videos verlinkt, da seht ihr mein Video "Mein Tinkerbook 2017", das ich bis dahin getinkert habe.

 

Und da die versandkostenfreie Lieferung einige davon überzeugt hat noch bis zum 15.12. ihr Material einzukaufen, begrüße ich fast täglich den Postmann :)

Ich freu mich einfach so arg über jede einzelne Bestellung, die von euch kommt!

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Klebemittel auf dem Prüfstand

Meine Kleber-Testphase ist abgeschlossen.

 

Warum Klebertest? Weil mir das Geschmiere vom Uhu-Stic nicht gefiel, was vermutlich eher an mir lag, als am Uhustift selbst. Aber ich hatte das Gefühl, dass es da draußen noch etwas Besseres geben könnte und machte mich für euch, für mich, für´s Sortiment auf die Suche.

Nachfolgend meine übersichtliche Bestandsaufnahme:

1. Den guten, alten Uhu Stic verwende ich meist für größere Flächen (wie z.B. für Schnipsel)

 

2. Dann habe ich noch Fotoeinkleber im Einsatz, vorzugsweise für Fotos und Karten.

 

Die quadratischen Fotokleber sind beidseitig selbstklebend, haften total gut und hinterlassen keine Schmierereien. Möchtest du dein Bild aber wieder lösen, zerreißt du  leider meistens das Papier.

So ist es auch mit dem Uhu, falls du es dir mal anders überlegen solltest. Mit beiden habe ich lange Zeit wunderbar zusammengearbeitet, aber jeder erweitert ja mal seinen Horizont und verabschiedet sich von gewissen Dingen.

 

So geschehen bei mir. In einer Facebook-Gruppe bin ich doch tatsächlich auf den bahnbrechenden Hinweis gestoßen. Nicht lange schnacken, das Teil wurde ausprobiert…und was soll ich sagen?

 

Dieses Gerät! Dieses Gerät ließ ich nicht mehr aus der Hand und habe damit mein komplettes Thailand Reisealbum durch gearbeitet. Es ist der Fullmark Kleberoller! Unter Bastelfans durch seine hohe Qualität bekannt.

 

Hier meine Gründe weshalb ich den Fullmark-Kleberoller nicht mehr missen möchte:

 

# Mit dem Fullmark Kleberoller gibt es keine Schmierereien. Das war wirklich für mich ein großer Störfaktor, da mir der Uhu doch oft an den Seiten ausläuft. Das Nacharbeiten vom Überschuss kostet viel Zeit und sieht zudem nicht hübsch aus.

 

# Wenn ich mit dem Kleberoller doch mal übers Ziel hinausrolle , dann kann ich die Reste vorsichtig mit dem Finger wegrubbeln ohne das Papier zu beschädigen. Meistens ziehen sich die Klebefäden sogar zum beklebten Teil zurück.

 

# Während ich mich mit dem Layout beschäftige, kann ich den Kleberoller locker lange, lange Zeit ohne Deckel liegen lassen. Das Ding trocknet so schnell nicht aus.

 

# Wenn ich bspw. das Foto nicht sofort nach dem Aufbringen vom Kleberoller auf das Paper aufdrücke, sondern etwas antrocknen lasse, so kann ich es nachher ohne Rückstände sogar vorsichtig lösen. Haften tut es trotzdem.

 

# Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich nur ganz wenig Kleber punktuell verteilen musste, damit alles super haftet. Für meine Fotos verwende ich 2-3 kleine Klebestreifen (eher Tupfer) und das war´s.

 

➡️ Weil ich so überzeugt von dem Fullmark Kleberoller bin, durfte er in den Online-Shop einziehen. Ihr findet diesen unter der Kategorie „Zubehör“ für 3,60€/St.

 

Und falls du jetzt denkst, Moment mal, die Kleberoller gibt’s doch viel günstiger, dann wünsche ich dir gute Nerven . Es gibt billige Kleberoller. Viel billigere. Aber die sind halt billig. Und ganz ehrlich, wenn mein Puls nach einer Anwendung schon in die Höhe schnellt und ich wegen diesem Test das Teil wirklich noch mal bitten muss, doch wenigstens ein bisschen ohne Druck zu laufen….nicht mit mir.

 

 

Fazit: Mit dem Fullmark-Kleberoller habt ihr einen treuen Begleiter, der effektiv arbeitet, zuverlässig haftet, leicht in der Anwendung ist und euch lange Austrocknungsphasen nicht übel nimmt. Alles Schwachstellen, die beim Fullmark gelöst wurden!

Ich finde ihn spitze und freue mich auf euer Feedback 📩

 

 

☀️☀️ Es wird ein sonniges Wochenende ☀️☀️

📷📷 Habt viel Spaß bei allem was ihr tut und denkt dran: Haltet eure Erlebnisse fest  📷📷

 

Eure Dani

 

 

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Chaos auf der Festplatte!

Das ist eine sehr gute Ausrede, denn daran scheitern die meisten. Ich kann dich verstehen, da fängt nämlich erst mal die Fleißarbeit an. Ordnung ist die halbe Miete!

Aber wir schaffen das, step by step. Beim ersten Mal ist es noch aufwendiger, aber glaub mir, beim zweiten Mal bist du schon viel strukturierter. Packen wir es an:

  

Nimmst du dir eine Stunde Zeit? Dann trage zuallererst alle Medien zusammen, auf denen sich deine Bilder derzeit befinden.

 

Vergiss nicht, auf deinem Handy warten wahrscheinlich jede Menge Bilder auf dich. SD-Karte deiner Kamera nicht vergessen. Vielleicht die noch von deinem Partner oder Menschen, mit denen du dich viel in deiner Freizeit beschäftigst. Bitte sie, dir diese zu senden. Jeder hat ein Stück Erinnerungsbilder, die du ja schließlich auch haben möchtest. Wenn du alles beisammen hast, lade alle Bilder auf deinen PC. Benenne ihn zB „tinkerbook“

 

Checklist:

- Handy (Ordner DCIM / Kamera #Threema (diese musst du in der Medienübersicht im Chat erst speichern, um sie im Ordner zu finden) #diverse Whatsapp Ordner

- SD Karte deiner Kamera

- Freunde / Bekannte Bilder zusenden lassen

- Festplatten

 

 

Und während die Bilder auf deinen PC, Laptop, etc. hoch geladen werden, mach was Sinnvolles und trage nebenher Prospekte, Zeitschriften oder Flyer zusammen. Darauf finden sich wunderbare Schnipsel, die du quasi als Sticker für deine Gestaltung verwenden kannst.

 

Die erste Stunde wäre also geschafft! Herzlichen Glückwunsch. Ist schon viel besser, oder?

 

Die nächste Stunde flutscht so weiter:

 

Ich empfehle dir zuerst deine Fotos grob chronologisch zu ordnen:

 

Sortiere nach dem jeweiligen Jahr, lege jeweils einen Ordner an mit z.B. „2015“ „2016“ „2017“ und kopiere nun alle Bilder in den jeweiligen Jahresordner.

Dann knüpfe dir ein Jahr nach dem anderen vor und lege Ordner nach Monat an: Januar, Februar, usw. à In diesen Ordner fließen dann alle Bilder aus diesem Monat.

Hast du in diesem Monat ein spezielles Ereignis, das eine Menge Bilder hervorruft, z.B. deinen Urlaub, dann lege doch einen Unterordner, für eine noch übersichtlichere Struktur, an.

 

Wenn du alle Bilder in diese Ordner eingefügt hast, dann untersuche einen Monat nach dem anderen. Nimm dir nicht zu viel vor, denn die Sortierarbeit erfordert eine Menge Zeit, aber die ersten Ergebnisse wirst du im Nu geliefert bekommen. Wenn erst mal der erste Ordner zum Druck bereit steht….jipiiee

 

Im Ordner „x y“ suchst du dir nun die prägnantesten Schnappschüsse aus und legst hierzu einen weiteren Ordner (zB auf dem Desktop) an, den du bspw. „Januar tinkerbook“ nennen kannst. Hier ziehst du alle Bilder rein (kopieren), die du für deine Erinnerungen ausdrucken möchtest.

 

Jetzt hast du schon einiges geschafft und hast zeitgleich Ordnung in deine Fotosammlung gebracht.

Datenhygiene tut so oder so unglaublich gut, unabhängig davon, ob du deine Sammlung im TINKERBOOK festhalten möchtest oder nicht.

In dem Zusammenhang bist du wahrscheinlich auf überraschend viele Ereignisse gestoßen, die dir so gar nicht mehr in Erinnerung waren. That´s it!

 

Genau um das geht es. Erinnerungen, die dein Leben ausmachen und das deiner Lieben um dich rum, wieder auf die Mattscheibe zu bringen. Apropos Mattscheibe. Diese Arbeit eignet sich herrlich dafür, neben GZSZ oder whatever auszuführen. Absolute Fleißarbeit, die nachher belohnt wird. Viel Spaß beim Sortieren deiner Erinnerungen J

 

Kleine Tipps am Rande, die euch das Sortieren leichter machen:

Kopieren (Strg C) und Einfügen (Strg V) bzw. Ausschneiden im kopierten Ordner (Strg X) und Einfügen (Strg V) lasst euch weniger klickern und geht einfach bedeutend schneller.

 

Wenn du dabei bist, deine Bilder in Ordner zu sortieren, kann dieser Tipp hilfreich sein:

 

Markiere das erste Bild vom Januar, scrolle runter bis zum letzten Bild vom Januar und halte dann Shift (über Strg Taste) und betätige Taste A. Dann werden alle Bilder innerhalb des ersten und letzten ausgewählten Bilds markiert und können im Päckchen zusammen in den Ordner (per rechte Maustaste halten und in den Ordner ziehen) verschoben werden.

 

Leere Ordner löschst du ganz easy mit der Entfernen Taste (Entf, oben rechts) und bestätigst mit Enter.

 

Keine Angst, falls im Eifer des Gefechts was in den Papierkorb geflutscht ist, kannst du diese retten, indem du in den Papierkorb gehst und diese wie oben beschrieben kopierst/ausschneidest und wieder in den gewünschten Ordner einfügst.

 

 

Wenn du weitere wertvolle Tipps für die Wearetinkers-Community hast, dann her damit!

Schreib mir eine E-Mail an wearetinkers@gmx.de

Ich freu mich auf deine Nachricht!

 

tinkerlige Grüße,

Eure Daniela

 

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Schenkt euren Lieblingsmenschen einen festen Platz

 

Wisst ihr, was toll wäre?

 

Wenn ihr heute an eurem TINKERBOOK arbeitet, um es morgen der nächsten Generationen weiter zu reichen. Das ist mein persönlicher Antrieb und meine Vision an euch.

 

In unserer schnellen, digitalen Welt, ist doch die Zeit die einzige Konstante die bleibt. Viel zu oft sind wir damit beschäftigt nach vorne zu schauen, to-do-Listen abzuarbeiten und verlieren so das Gefühl von Zeit. Zeit, die wir eventuell noch haben, um die kleinen und großen Dinge umzusetzen. Aber das große Ganze entsteht im Hier und Jetzt. In dem Sein. Aus dem tiefen Einatmen und sich bewusst werden, wo man heute ist. Schön, wenn du ein Buch in Greifweite hast, in das alles was einen ideellen Wert für dich hat Platz findet. In dem alles, was dich und deine Lieben um dich herum betrifft, festgehalten wird.

 

Der Ausflug letztes Wochenende in Bildern oder der Restaurantbeleg zum Jahrestag mit deinem Liebsten. Viel zu schnell gehen diese Erinnerungen im hektischen Alltag verloren. Lehn dich doch mal zurück und frage dich, was du letztes Jahr Schönes erlebt hast. Ich wette dir kommen spontan 5 Erlebnisse in den Sinn, die irgendwas mit dem Jahresurlaub zu tun haben, oder einer Hochzeit, zumindest irgendwas ganz, ganz großes. 5 Erlebnisse? Ganz schön mickrig. Wahrscheinlich gibst du dir jetzt mehr Mühe und denkst noch mal gescheit nach. Und erreichst 10 Ereignisse des vergangenen Jahres, die sich dir eingebrannt haben. Wow! Herzlichen Glückwunsch. Das muss ganz schön deprimierend sein. Aber ich verrat dir was. Das stimmt nicht. Du hast so viel mehr erlebt, wie du glaubst. Du wirst selbst von deinem Leben überrascht sein.

 

Du musst nur anfangen, die scheinbar bedeutungslosen Spaziergänge, bei dem dich die Blüte so fasziniert hat oder dein Kind lachend auf dich zu rannte, festzuhalten. Achtsame Momente, die du doch eh fest haltest, stimmt´s? Ich bin da zumindest so ein Experte drin J Was aber passiert dann mit euren Bildern? Schnappschüsse, die euch die Welt bedeuten und so glücklich machten, verschwinden im Datendschungel eures Handys. Im besten Fall schaffen sie es auf den PC und im schlimmsten Fall landen Sie mit dem ganzen Datenmüll auf der dritten externen Festplatte. Alle paar Jahr machst du dir dann also die Mühe und sortierst alle Ordner mal wieder durch, stoßt hier und da auf Fotos, die aber so ganz und gar nicht nach „best of“ aussehen und dann wird’s mit der Geduld beim Durchklicken auch schon wieder schwierig. Den Ordner mit 4000 Bildern unserer Thailand Reise…ganz im Ernst, den schau ich mir nie mehr im Detail an. Es ist mir schlichtweg zu anstrengend. Schwerwiegend kommt hinzu, dass ich beruflich bedingt sehr viel Zeit am Computer verbringe, dementsprechend in meiner Freizeit Abstand vom Tippsen, und wischen und klicken, suche. Ich mag es, wenn ich etwas in der Hand habe, wenn es auch noch ne schöne Haptik hat, wenn ich die Seiten höre, wie sie sich nach dem Umblättern auf ihrem Nebenblatt breit machen. Dieses Bedürfnis kann der Bildschirm nicht decken. Und der entscheidende Faktor ist, dass du selbst für die Entstehung deines Tinkerbooks verantwortlich bist. Du bist der Schöpfer!

 

 

 

Deine Kiddies oder deine beste Freundin oder whatever, werden irgendwann das schönste Erbe in Händen halten, das du ihnen je machen konntest: eine Zusammenfassung eures Lebens, eurer gemeinsamen Erinnerungen, eurer Erlebnisse. Mit deinen eigenen, schöpferischen Händen gemacht. Ist das nicht fantastisch?

 

 

Für mich ist das Tinkern wie Meditation. In dieser Aufgabe gehe ich total auf. Ich sortiere munter chronologisch daher, durchwühle den Zeitschriftenberg vor mir nach verwertbaren Schnipseln und gebe meinen Schnappschüssen einen Sinn. Das Rezept, das ich nach koche, findet seinen Platz neben dem Foto vom Essen. Der Ausflug zum Spielplatz mit meinem Patenkind wurde in luftiger Höhe beim Klettern per Selfie festgehalten, also wird diese Erinnerung auch ein Plätzchen finden. Wenn mich mein Patenkind das nächste Mal besucht, so wird der Gang zum TINKERBOOK unausweichlich sein. Hundert Pro. Ich kann euch das aus eigener Erfahrung sagen. In dem, dass ihr die Zeit mit euren Lieben so wertschätzt, dass ihr sie dokumentiert, werden alle um euch rum vor Stolz platzen. Diese Erinnerungen bleiben, d.h. eure Lieblingsmenschen haben einen festen Platz in eurem Leben, sonst wären die Bilder doch nie entstanden. Welch Liebesbekenntnis!

 


Gastartikel bei notizbuchblog.de

Christian Mähler vom notizbuchblog.de hat über das TINKERBOOK wie folgt berichtet:

 

Ich musste zuerst an Smashbooks denken, als mir Daniela ihre Idee der „Tinkers“-Bücher vorstellte. Unter We Are Tinkers findet ihr die Bücher und einige Hintergrundinfos. Zu Ihrer Idee schrieb sie mir:

[…] Als ich damals die Notwendigkeit sah, meine analogen Erinnerungen in eine Ordnung zu bringen, bin ich nach Recherchen auf das Smashbook gestoßen. Für mich vor 4 Jahren die beste Art meine Berge von Dingen unterzubringen. Mit der Zeit merkte ich aber wie mich das Smashbook, durch seine Wire-o-Bindung einschränkt, und hatte Ideen dies zu verbessern. Die ich eben mit dem tinkerbook umsetzen konnte. Momentan kann mein Kunde aus 10 verschiedenen Innenseiten wählen und flexibel in die 4 Loch D Bindung einbringen. Mehr Motive sollen folgen. Sprich, er muss nicht mehr chronologisch arbeiten, was in der Praxis einen riesen Vorteil bedeutet. […]

Daniela hat mir auch zwei Bücher inkl. einiger Einlageseiten zur Verfügung gestellt.
Die Bücher sind etwas kleiner als DIN A4 – die Innenseiten sind ca. 18,5x26cm groß. Auf dem Einband der Bücher gibt es verschiedene Aufdrucke, etwa einen marmorierter Aufdruck oder ein Muster mit Ankern (auf meinen Exemplaren). Auf der Vorderseite ist zudem ein großes „We are tinkers“ Logo aufgedruckt. Der Buchrücken ist mit einem samtigen Stoff beklebt, der sich auch auf der Innenseite befindet. Innen gibt es es die oben erwähnte 4-Loch D Bindung, die ihr wie bei klassischen Ordnern aufklappen und schließen könnt.
Dazu hat mir Daniela noch verschiedene Varianten ihrer Einlageblätter zugeschickt: neben einfarbigen Einlagenblättern gibt es auch Motivblätter, so dass man abhängig von den Erlebnissen ein passendes Muster suchen kann. Ich habe zwar nicht recherchiert, aber ich denke, man kann auch eigene Blätter lochen. Daniela hat als Zubehör zumindest eine Schere in ihrem Angebot.

Die beiden Bücher mit je vier Einlegeseiten möchte ich an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 07. März 2017 und endet am 09. März 2017 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

 

Aus 22 Gastkommentaren haben Betina und Kristin gewonnen...herzlichen Glückwunsch!

 


Made in Germany 06.03.2017

Warum made in Germany? Weil ich´s kann.

Und weil ich verstanden habe, dass der direkte Kontakt unbezahlbar ist

Weil ich vom ersten Moment an Menschen um mich ...herum gebraucht habe, die mich in dem unterstützen was ich tue.
Dazu gehört für mich der direkte Kontakt. E-Mails, Skype und Whatsapp regeln das Tagesgeschäft, halten mich kurz und knackig up to date, aber treffen nicht meine wirklich wichtigen Entscheidungen.
Dazu musste ich den Gewebestoff anfassen können, um die richtige Wahl zu treffen, und mit einem Patentanwalt der IHK über rechtliche Hürden sprechen.
Verhandlungspartner mussten meinem Wort "face to face" Vertrauen schenken können - Genauso andersherum.
Die richtige Papierstärke für die Innenseiten mochte ich fühlen können und nicht anhand von Datenblättern ablesen.
Eine Zeitverschiebung hätte es nicht zugelassen, dass das Motiv "Goldige Dreiecksbeziehung" 10 Minuten vor Druckstart noch angefertigt wurde. Das nenn ich "just in time"

Sicherheitshalber nochmal in der Produktionsstätte auftauchen zu können und sich der Richtigkeit versichern, ist Gold wert

Flexibilität und unbürokratische Verhältnisse sind ein absolutes MUSS bei Start-up´s. Alles muss flutschen ohne großes Tamtam.

Made in Germany bedeutet für mich, in Kontakt mit allen Menschen zu sein, die am TINKERBOOK mitwirken.
Es kommt nicht darauf an, jeden Cent zu sparen, es kommt darauf an, gemeinsam zu wachsen und in Synergie miteinander zu leben. Alles ist ein Austausch, alles Inspiration.

Darum made in Germany


Dani goes Produkttester 01.03.2017

Einige wollten wissen, wie ich die kleinen Bilder für meine TINKERBOOK-Projekte drucke. Berechtigte Frage!
Ich persönlich arbeite seit über 3 Jahren mit dem Canon Selphy CP900 und kann diesen für meine Zwecke uneingeschränkt weiterempfehlen.

 

Die Anschaffung hat sich für mich dahingehend gelohnt, dass ich bequem von Zuhause aus spontan Bilder ausdrucken kann, ohne dafür erst bspw. zu dm gehen zu müssen, um dort Bilder auszudrucken. Was für den Anfang aber keine schlechte Idee ist!
Allerdings ist mein Fotodrucker nun auch schon von der alten Schule und mittlerweile gibt es technisch weiterentwickelte Modelle.

Ich hatte noch das Glück, dass bei meiner Version die Selphy Photo Print Installations-CD mitgeliefert wurde. Hier kann ich Postkartengröße drucken oder nach Belieben die Fläche auf 2, 4, 8, 12 oder 20 kleine Bilder aufteilen. Wer mag setzt noch einen Rahmen ums Bild.

Ich habe mir die Nachfolgermodelle Canon CP910, CP1000 und CP1200 für euch angeschaut. Wobei ihr hier wirklich vor Kaufentscheidung prüfen solltet,  ob euer Betriebssystem mit deren Software kompatibel ist. Es wird keine Installations-CD mehr mitgeliefert, sondern ist nur noch bei Canon online verfügbar.
Canon.de --> Reiter „Support“ --> Treiber --> Modell eingeben und auf Kompatibilität mit eurem Betriebssystem prüfen --> herunterladen

Alles roger? Dann kann´s los gehen :)

 

Entscheidet euch nun für euren Drucker, mit der ihr eure hübschen Schnappschüsse fix Zuhause drucken und gleich einkleben könnt:

 

CP910    Amazon Preis ca. 120,00€

CP1000 Amazon Preis ca. 98,00€

CP1200  Amazon Preis 108,00€

 

Es gibt zwei Papierformate die bedruckt werden können:
Es ist einerseits das Postkartenformat 100x148mm - Produkt: KP-36IP (36 Stück) oder KP-108IN (108 Stück) 
Andererseits das Kreditkartenformat - Produkt KC-36IP (36 Stück), Produkt KC-18IF (18 Aufkleber), Produkt KC-18IL, Produkt KC-18IS (rechteckige Aufkleber)

Achtung: Für das Kreditkartenformt benötigt ihr die kleinere Papierkassette PCC-CP400

 

 ✂ Es ist so gemütlich Zuhause zu tinkern ✂  tinkerlige Grüße, Eure Daniela

 



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